Cub Cub ist ein rundenbasierendes Strategiespiel mit hohem Unterhaltungswert. Zwei Spieler müssen ihre Figuren durch einen Hindernisparkour zum Ziel bringen – dabei steuern sie ihre Spielfiguren nicht direkt, sondern lösen Funktionen über Symbolkarten aus.
Der Parkour wird mit jeder Runde nach Zufallsprinzip neu gestaltet, was langanhaltenden Spielspass garantiert. Die Spielfiguren werden indirekt über Bewegungskartenkarten gesteuert, die von einem Talon gezogen werden. Der Kern des Spiels besteht daraus, Strategien für die Erreichung des Ziels oder die Durchkreuzung des gegnerischen Weges, zu entwickeln. Neben den Bewegungskarten gibt es weitere Symbolkarten, die es dem Spieler ermöglichen, die Spielwelt oder den Kontrahenten direkt zu beeinflußen, um sich damit einen Vorteil zu verschaffen.
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Die GestaltungDas gestalterische Konzept hinter Cub Cub ist liebevoll und detailverliebt, ohne dabei den Spielern die Übersicht zu nehmen. Das Spiel ist in einem tropischen Fantasy-Setting angesiedelt, und handelt von zwei kontrahierenden Affen, die mit dem Trümmerlabyrinth eines verfallenen, aztekische anmutenden Tempels interagieren. Die tollpatschigen und witzigen Charaktere dieser Welt sollen dem Spieler ans Herz wachsen.
Die Konkurrenz von Cub Cub besteht zum Großteil aus verschiedenen Brettspielen, und am Computer aus diversen Mini-Games. Von der Dichte des Gameplays können nur die klassischen Brettspiele mit Cub Cub mithalten, die meisten Mini-Games sind zu linear und einseitig. Als Konsolenspiel ist Cub Cub der analogen Konkurrenz in Gestaltung und Aufbereitung jedoch weit voraus.
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Der BeweggrundCub Cub war urprünglich ein Diplomprojekt von MultiMediaArt-Studenten aus dem Jahrgang 2004. Es wurde damals mit Hilfe des "Microsoft XNA Game Studios" und somit in C# programmiert. Für die Fertigstellung wurden seit dem Abgang der Studenten stets neue Mitarbeiter, vor allem für den weitere Programmierung, gesucht. Diese Gelegenheit ergriffen vier MultiMediaTechnology-Studenten aus dem Jahrgang 2008 um ein im Rahmen ihres Qualifikationsprojekts 2b ein anpruchsvolles Produkt zu erschaffen.
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Die UmsetzungZwecks veralteten Codes und Mangel an Herausforderung an einem bestehenden Projekt weiter zu arbeiten, wurde von den neuen Programmierern entschlossen, auf eine andere Grafik-Engine zurückzugreifen. Dabei handelt es sich um "OGRE", einer freien Middleware, die in C++ geschrieben ist. Dadurch wurden die Programmierer zur exklusiven Verwendung dieser Programmiersprache forciert.
Ein bemerkenswertes Detail an Cub Cub ist das einzigartige Sound-Ambiente, welches mit der Hilfe von "FMOD" geschaffen wurde. Diese Audio-Middleware erlaubt den Gestaltern mit dem FMOD-Designer Sound-Assets an die Entwickler zu übergeben, um sie mittels FMOD-API passend zum Spielablauf einzubauen.
Ein Großteil der aktuellen 3D-Modelle und Texturen waren zum Vorteil zwar schon aus der ersten Version des Spiels erhalten, sie mussten für ein ansehnlicheres Ergebnis allerdings erneuert und ergänzt werden. Für ihre Erzeugung wurde auf eine Reihe von Software-Tools zurückgegriffen, nämlich Autodesks "Maya", Pixologics "ZBrush" und Adobes "Photoshop". Alle Mediendateien wurden mittels des Versionskontrollsystems "SVN" ausgetauscht.
Durch den Umstieg von XNA auf OGRE musste das Spiel komplett von Neuem programmiert werden. Cub Cub ist nun als "Executable" (.exe) verfügbar und kann sowohl mittels Tastatur als auch XBox-Controller gesteuert werden.
Cub Cub ist ein rundenbasierendes Strategiespiel mit hohem Unterhaltungswert. Zwei Spieler müssen ihre Figuren durch einen Hindernisparkour zum Ziel bringen – dabei steuern sie ihre Spielfiguren nicht direkt, sondern lösen Funktionen über Symbolkarten aus.
Der Parkour wird mit jeder Runde nach Zufallsprinzip neu gestaltet, was langanhaltenden Spielspass garantiert. Die Spielfiguren werden indirekt über Bewegungskartenkarten gesteuert, die von einem Talon gezogen werden. Der Kern des Spiels besteht daraus, Strategien für die Erreichung des Ziels oder die Durchkreuzung des gegnerischen Weges, zu entwickeln. Neben den Bewegungskarten gibt es weitere Symbolkarten, die es dem Spieler ermöglichen, die Spielwelt...
| Content Award: Sonderpreis Gamesproduktion 2010 |