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Light aesthetics in games: An Analysis of Digital Illumination in Correlation to the Art of Painting
MultiMediaArt
Der stetige Fortschritt im Bereich der Computergrafik, und besonders in dem der Real-Time Rendering Technologie, ist der Grund für die bedeutenden Verbesserungen der 3D-Grafiken, die in interaktiven Medien, wie zum Beispiel Games, zu finden sind. Die visuelle Repräsentation eines Computerspiels ist ein wichtiger Teil der „Gameplay-Gestalt“, das bedeutet, des ganzheitlichen Erlebnisses einer Spielerin oder eines Spielers, während sie oder er sich in der Spielewelt auf hält. Digitales Licht und Schatten tragen signifikant zur Ausdrucksstärke von Game-Grafiken bei. Der Beleuchtungsprozess für ein Level eines Next-Gen Spiels kann bis zu mehrere Wochen beanspruchen, denn die interaktive Eigenart eines Spiels schafft andere Bedingungen für die Beleuchtung als statische Medien. Dennoch kann die durchdachte Illumination einer Spielumgebung die immersive Qualität eines Games bedeutend verbessern, was entscheidend zum „Ästhetischen Erlebnis“ einer Spielerin oder eines Spielers beiträgt. In einem Zustand allumfassender Immersion, das bedeutet mit fokussier ter Konzentration auf das Spielgeschehen und ohne mentale Ablenkungen, kann ein Game Emotionen in einer Spielerin oder einem Spieler hervorrufen – eines der höchsten Ziele bei der Spieleentwicklung. Die Betrachterinnen und Betrachter zu verzaubern haben sich auch Malerinnen und Maler seit hunderten von Jahren zum Ziel gesetzt. Licht und dessen Effekte wurden in der bildenden Kunst schon lange dazu benutzt, beeindruckende Werke zu erschaffen. Deshalb ist der wissenschaftliche Ansatz dieser Masterthesis, die Lichtphänomene der Malerei zu erforschen und auf die heutigen Herausforderungen in der digitalen Beleuchtung anzuwenden. Ein umfassendes Wissen über die historischen und technischen Hintergründe von Licht in der Malerei und in Computerspielen schafft die nötige Grundlage für die differenzierte Diskussion über das Konzept der Licht-Ästhetik in Games. Die Annahme auf der diese wissenschaftliche Arbeit basier t, ist dass diese zwei so unterschiedlichen Medien, Malerei und Computerspiele, Parallelen und Überschneidungen aufweisen im Bereich des Lichts, und dass Game Grafikerinnen/Grafiker von der Beobachtung von Licht und Schatten in den Bildern der Alten Meister potenziell vieles lernen können. Diese Masterthesis steht in Wechselwirkung mit dem Master-Abschlussprojekt „SIDELIVES“, einem 3rd-Person Action Game. Ein großer Teil des generierten Wissens wurde durch das praktische Testen von Level-Beleuchtung erworben, während die Erfahrungen durch die wissenschaftliche Recherche wiederum zur erfolgreichen Entwicklung des Spiels beitrugen.
Der stetige Fortschritt im Bereich der Computergrafik, und besonders in dem der Real-Time Rendering Technologie, ist der Grund für die bedeutenden Verbesserungen der 3D-Grafiken, die in interaktiven Medien, wie zum Beispiel Games, zu finden sind. Die visuelle Repräsentation eines Computerspiels ist ein wichtiger Teil der „Gameplay-Gestalt“, das bedeutet, des ganzheitlichen Erlebnisses einer Spielerin oder eines Spielers, während sie oder er sich in der Spielewelt auf hält. Digitales Licht und Schatten tragen signifikant zur Ausdrucksstärke von Game-Grafiken bei. Der Beleuchtungsprozess für ein Level eines Next-Gen Spiels kann bis zu mehrere Wochen beanspruchen, denn die interaktive Eigenart eines Spiels schafft andere Bedingungen für...
Team
Marion Kapferer
MMA Master 2009, MMA Bachelor 2006
Aufgaben: AutorIn
Tags
Master Thesis Theorie Game Computer-Animation
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Gebundene Fassung
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Moodart SIDELIVES
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Auszug aus dem Text